Vor einigen Jahren wurden Festgeldanlagen von den meisten Banken kaum beworben. Für Privatanleger waren sie nur bedingt geeignet, da in der Regel sehr hohe Mindestanlagebeträge vorgeschrieben waren.
Es gab jedoch ein Produkt auf dem Markt, welches Ähnlichkeiten mit den heutigen Festgeldangeboten aufwies. Der Sparbrief war ein Papier mit fester Laufzeit, bei dem die Zinsen entweder jährlich ausgezahlt oder nach Ablauf der Anlage gesammelt gutgeschrieben wurden. Zusätzlich exisierte die abgezinste Variante, bei welcher die Zinsen vor dem Kauf abgezogen wurden.